Die wesentlichen Arbeitsziele der ÖGHZ (Auszug):
Standardisierung und sinnvolle Weiterentwicklung der Hygiene in der Zahnheilkunde zum Wohle der Patienten und aller im zahnärztlichen Bereich tätigen Personen.
Schwerpunkte:
Schwerpunkte:
- Instrumentenaufbereitung
- Sterilgutaufbereitung und Bereitstellung
- aseptisches Arbeiten (Oralchirurgie)
- Cross Infektion Control/Infektionsverhütung
- technische Hygiene im Allgemeinen (bauliche Voraussetzungen)
- technisch-hygienische Besonderheiten der zahnärztlichen Geräte
- Raumhygiene im medizinisch genutzten Bereich und im Umfeld
- Schnittstelle Ordination / zahntechnisches Labor (aus hygienischer Sicht)
- Praktikable und ökonomisch durchführbare qualitätssichernde Maßnahmen
- Praktische und ökonomische Auswirkungen einzelner Maßnahmen auf das Gesundheitswesen
- Beratung von ZahnärztInnen bei Fragen und Problemen aus dem Bereich „Hygiene“
- Zusammenarbeit mit dem Fachhandel um Fehlberatungen oder Fehlinvestitionen bei Einkauf, Einrichtung, oder Umbauten zu vermeiden.
- Initiieren und Durchführung österreichweiter fachspezifischer Aus-, Fort- und Weiterbildungs-veranstaltungen im gesamten Spektrum der „Hygiene in der Zahnheilkunde“ für ZahnärztInnen und zahnärztliche AssistentInnen.
- Zusammenarbeit mit der Österreichischen Zahnärztekammer und den Landeszahnärztekammern, den zahnärztlichen Fachgesellschaften, dem Zahnärztlichen Interessen Verband ZIV, sowie allen interessierten europäischen zahnärztlichen Standesvertretungen und Organisationen mit ähnlichem Wirkungsbereich.
- Unterstützung von Forschung, Wissenschaft und Industrie zur praxisorientierten Problemlösung und Weiterentwicklung von Instrumenten und Geräten.
- Initiative zur Anpassung universitärer Ausbildungsinhalte für StudentInnen der Zahnmedizin an die steigenden Hygieneanforderungen, dass externe Fachkräfte für die Ordinationsführung nach Möglichkeit vermieden werden können.
- Nötigenfalls Schaffung von Einrichtungen, die nach Erwerb der nötigen Berechtigungen, Prozess- und Geräteprüfungen (Stichwort: Validierung) durchführen können.
- Schaffung einer Plattform, um bei den nationalen und europaweiten Bestrebungen zur Harmonisierung und Vereinheitlichung von Standards und Qualitätsmanagement, den zahnärztlich-fachspezifischen Besonderheiten der hygienischen Belange mehr als bisher Rechnung zu tragen. Dies soll unter besonderer Bedachtnahme auf die breite Streuung der zahnärztlichen Tätigkeiten im zahnärztlichen Fachgebiet (Kieferorthopädie bis Oralchirurgie) erfolgen.
